Logo: Michalick, 25 Jahre Erfahrung
Zur Mailadresse im Impressum

Datenschutz

Das fehlende Krankengeld kann die persönliche Finanzkrise auslösen.

Das ist keine Übertreibung, denn die normalen monatlichen Lebenshaltungskosten und vielleicht eine Kfz-, Wohnungs- oder Hausfinanzierung laufen unverändert weiter. Haben Sie da soviel Luft?
Die gesetzliche Weiterzahlung von Lohn oder Gehalt endet nach 6 Wochen.
Dann setzt das Krankengeld ein und

... plötzlich fehlen über 21 % vom Nettoeinkommen!

Das ist Gesetz, da die Krankenkasse die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung (aktuell 12,175% *) vom Krankengeld (= maximal 90 % vom Nettoeinkommen) noch abziehen muss.

Wer also 1.800 Euro netto im Monat verdient, hat dann 377,24 Euro weniger auf dem Bankkonto und bei 2.400 Euro netto fehlen schon 502,98 Euro ...

oder umgerechnet über 2000 Brötchen.

* Der Sonderbeitrag von 0,25 % für kinderlose Personen kommt noch extra dazu.

Liegt das monatliche Bruttoeinkommen in 2012 über der Beitragsbemessungsgrenze von 3.825 Euro, so steigt auch das fehlende Einkommen sprunghaft an.
Jeder bisher zusätzlich verdiente Euro ist dann weg.

Bild: Symbol Adobe pdf Nettoeinkommen von 1.000 - 5.000 Euro
Hier sehen Sie wie dramatisch dieser Einkommensverlust ist.
(Stand Januar 2012).

Diese Lücke kann nur über die private Krankenversicherung abgedeckt werden. Diese preiswerte, aber sehr wichtige Absicherung wird häufig vergessen.

 

Selbstständigen wurde durch den Gesundheitsfonds das Krankengeld gestrichen und dann doch wieder zurück genommen.
Seit 1.8.2009 können Selbstständige auf Wunsch wieder Krankengeld ab dem 43. Tag versichern.
Einige Kassen bieten, gegen entsprechenden Beitrag, das Krankengeld auch ab dem 22. Tag an.

Um das Krankengeld ganz nach den eigenen Wünschen und auch mit unterschiedlichem Beginn zu vereinbaren, brauchen Sie eine private Krankenversicherung.

Hier unterbreite ich Ihnen gerne ein sehr individuelles Angebot.

Bei der Entscheidung für eine Versicherung spielt nicht die Wahrscheinlichkeit eine Rolle, sondern nur die Tragbarkeit der Folgen.